Cambridge Audio – Great British Sound 2018-05-24T16:30:16+00:00

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Cambridge Audio – Great British Sound

Aktuell in unserer Cambridge-Vorführung:*

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Die Cambridge Audio Story

Cambridge Audio hat sich seit seiner Gründung 1968 voll und ganz dem „Great Britsh Sound“ verschrieben. Was Cambridge Audio darunter versteht? Nun, in diesem kurzen Video (mit deutschen Untertiteln) wird die Geschichte und der Hintergrund anschaulich und kurzweilig erklärt. Und wer sich das Video nicht anschauen möchte, der liest einfach unten weiter.

Also, der „Great British Sound“. Das Ziel (und von der Idee her auch nicht bahnbrechend kreativ) der von ein paar Studenten 1968 gegründeten Firma war, Musik so wiedergeben zu wollen, wie sie ursprünglich aufgenommen wurde. In echter Studioqualität. Das eigentlich Spannende nahm damit aber seinen Lauf.

Die Briten galten bereits in den 60er Jahren als die unangefochtene Nummer Eins in puncto Aufnahmetechnik; sie waren Technologieführer bei Mikrofonen und Mischpulten und waren in der Lage, Aufnahmen Spur für Spur zu machen, und nicht alles auf einmal aufnehmen zu müssen.
Aber was nutzt all die schöne Aufnahmetechnik, wenn Sie sie zuhause nicht erleben konnten? Eben. Und da kamen die Jungs von Cambridge Audio ins Spiel…


Wie der Name „Cambridge Audio“ überhaupt entstanden ist

Der Name leitet sich von der Gründungsstätte der Firma ab: Einer Garage an der Universität Cambridge. Dort wurde an einem Verstärker getüftelt, der die Aufnahme so wiedergibt wie im Original und darüber hinaus auch noch bezahlbar sein sollte. Die Amerikaner mochten breite Bässe, der ferne Osten bevorzugte Gesang, die Engländer wollten das Original – Den „British Sound“.

Und so haben die Gründer von Cambridge Audio wahrscheinlich den Sommer ihres Lebens in einer Garage verpasst, der Welt dafür aber den legendären „Cambridge Audio P40“ geschenkt, das audiophile Herzstück einer jeden guten Stereoanlage. Egal ob es damals Plattenspieler, Kassettendeck oder Tuner, heute CD-Player, Netzwerk Streamer oder (wieder) der Plattenspieler ist, der Verstärker steht stets im Mittelpunkt und bringt alles zusammen.


Der legendäre Cambridge Audio P40 und seine Nachkommen

Cambridge Audio P40

Und genau mit diesem Gedanken im Hinterkopf wurde der Cambridge Audio P40 entwickelt, in welchem das bis heute genutzte Konzept des Ringkerntransformators seine Premiere feierte und ihm zu seinem exzellenten Ruf verhalf.

Bis heute, fünfzig Jahre danach, wird Cambridge Audio von der Liebe zur guten Musik und originalgetreuem Klang angetrieben. Immer dem Ideal verpflichtet, so nah wie möglich am Original zu sein und dabei den Mut aufzubringen, auch eigene Wege zu beschreiten.

Eigene Wege, wie 1985 mit dem Cambridge Audio CD1. Dem weltweit ersten CD-Player, bei dem das Laufwerk mit Netzteil und Bedienelementen in einem Gehäuse untergebracht wurden, und die D/A-Wandler mit Analogausgängen in einem zweiten. Das hat die Welt noch nicht gesehen und die Fachpresse war begeistert ob des fantastischen Klangs der Kombination.

Mit dem allgemeinen Erstarken und den gesammelten Erfahrungen in der Digitaltechnik wurden auch externe Wandler immer wichtiger, und diesem Punkt trug man 1996 mit dem DacMagic 1 Rechnung. Mit dem DacMagic 1 war es endlich möglich, den im CD-Player integrierten D/A-Wandler zu umgehen und das Beste aus der CD herauszuholen.


Das Team forscht und entwickelt fleißig weiter

Auch darüber hinaus hat Cambridge Audio mit seinem eigenen, im englischen Cambridge beheimateten Ingenieursteam immer wieder an neuen Technologien geforscht und diese erfolgreich umgesetzt. So hielt 2006 mit dem Azur 840A (dem EISA-Gewinner 2007/2008) die Class XD-Technik (Crossover Displacement) Einzug in die Haushalte von Musikliebhabern auf der ganzen Welt. Einer Technologie, die die Klangqualität von Class-A mit der Effizienz von Class-AB verband. Und bis heute tut – beispielsweise im 851A.

Cambridge Audio 851A

Wo die Technik nicht reichte um den angelegten Maßstäben zu genügen, wurde sie entweder weiterentwickelt – wie beispielsweise das Adaptive Time Filtering-Upsampling (kurz ATF), welches alle digitalen Signale (wie beispielsweise 16 Bit/44,1 kHz von der CD) auf ein 24 Bit/384 kHz-Signal hochrechnet und erst dann weiterverarbeitet, um eine präzise Reproduktion des Musiksignals zu gewährleisten, oder man entwickelte von Grund auf neu.


Cambridge Audio heute

Dies war der Fall, als das Netzwerk-Streaming zuhause für die Menschen interessant wurde.
Waren die am Markt befindlichen Lösungen entweder zu langsam oder unflexibel, hat man sich bei Cambridge Audio für die Entwicklung einer eigenen Streaming-Plattform entschieden und diese mit Network Player NP30 im Jahr 2011 offiziell vorgestellt.
Diese Plattform wird seit mehr als fünf Jahren konsequent weiterentwickelt und fand dann seinen Platz in den Streamern der 851er-Serie 851 (851N) und später in der CX-Serie (CXN).

Cambridge Audio CX Lifestyle


Eigene Technologie, konsequente Umsetzung, Abstimmung aller Komponenten mit dem eigenen Ohr und Herz. Eben „Great British Sound“.